Archiv der Kategorie: Allgemein

sommer ´11 rückblick 2

Gibbon schreibt die Deutsche Meisterschaft im Jumplinen aus.

Neben München, Bregenz und Brixen für den Worldcup ist Lindau die Station für den nationalen Contest.

Wir waren auch dabei.

Andy Lewis, Mr. Slackline schlechthin auf seinem Weg in die Schweiz…

Inzwischen sind einige Slacklineevents etabliert.

Und immer sind die kleinen Stars so wichtig wie die großen.

sommer `11 rückblick 1

Früh im Jahr startete Holger Welsch sein Highlineprojekt am Reussenstein.

Gut präpariert vom Hallentraining in Großbettlingen, zusammen mit Lukas Irmler, und später mit Bernhard Witz aus Bern gelang ihm die Begehung der 50m langen line. Damit hat er sich in der Spitze der deutschen Highliner eingeschrieben.

Highlines stellen die
Königsdisziplin des slacklinens dar.
In der Ausgesetztheit der Höhe
ist jeder Moment mit ungeheuerer
psychischer und physischer Disziplin
und Anspannung verbunden.
Trotz allem muss der Geher locker
und „slack“ agieren.
Jede Ausgleichsbewegung
kann die line aufschaukeln.
Thomas Wiedemann auf der Ruinenline am Reussenstein

slacken. der spass mit dem band

unter dir vibriert die line
immer wieder slacken

Spass am Band, mit Leuten draussen, drinnen, und immer wieder an unterschiedlichen Orten. Unterwegs zwischen Neckar und Albrand.

Dabei versuchen wir spontan zu agieren und trotzdem einen Rahmen zu bieten für alle die dazukommen wollen.

Zur Sommerzeit treffen wir uns in Nürtingen, Do. ab 18.00 hinter dem Hallenbad.
48°37´40´´ 9°19´45´´ Über 10 Lines bis 75m können gespannt werden. Weisenspiele und chillen sind dabei basics. Samstags geht’s raus, neue spots erkunden, und alte erprobte befeiern.

In der kalten Jahreshälfte gibt’s eine, oft zwei Turnhallen in Großbettlingen zu bespielen. Alle möglichen Aufbauten sind erprobt bis hin zur Klein- highline und einer 40m Rodeoline. Neben den Hallengeräten sind Jumplines gut zu installieren, Matten bieten ideale Trainingsoptionen für Tricks und Spass.
Treffpunkt ist Großbettlingen, Sa. 13.00 slacken bis zum umfallen.

oszilierend in kontakt mit erdmitte
ist was slacker überallhin verbindet
der rest ist adrinalin, bald fieber

GIC XRace Berlin 2011

Am vergangenen Samstag hatte das lange Warten ein Ende. Mit dem XRace in Berlin stand nach 10 Wochen Sommerpause die nächste Etappe des German Inline Cup auf dem Programm. Fünf Runden (21 km) waren auf der dreispurigen, flachen Strecke, zwischen Brandenburger Tor und S-Bahnhof Tiergarten zu absolvieren. Für die vielen Zuschauer an der Strecke ein sehr attraktives Rennen, da von der „Goldelse“ aus praktisch fast das komplette Renngeschehen mitverfolgt werden konnte.

Flurina und Katja im Zielsprint beim XRace 2011 - Quelle: Skate-TV
Flurina und Katja im Zielsprint beim XRace 2011 - Quelle: Skate-TV

Bei Temperaturen um 26 Grad und strahlendem Sonnenschein machten sich zuerst die Damen auf die Halbmarathondistanz. Leider konnte das GB Racingteam auch bei diesem Rennen nur drei der fünf etatmäßigen Fahrerinnen ins Rennen schicken. Lucie Hägele (Rekonvaleszent) und Carolin Zielke (Heimrennen) mussten leider passen. Somit war die Taktik des Teams klar. Von Anfang an Druck machen und versuchen, mit zwei Fahrerinnen einen Ausreißversuch zu starten. Dass Feld war wieder gespickt mit vielen namhaften Topfahrerinnen, die alle direkt von der EM in Heerde nach Berlin gekommen waren. Allen voran die Deutschen Stars Sabine Berg, Jana Gegner, Katharina Rumpus und Mareike Thum, die bei der diesjährigen EM gemeinsam mit dem Nationalteam 24 Medaillen (darunter 9 Goldene) errungen haben. Dass GB Racingteam versuchte ab Runde 3 das Rennen schnell zu machen. Dass Damenfeld wurde durch das hohe Tempo immer mehr dezimiert. Dennoch gelang es den Mädels nicht, sich entscheidend abzusetzen. Im Zielsprint hatten sie dann keine Chance, belegten aber immerhin die Plätze 5, 7 und 14. Damit festigten sie Ihre Ambitionen auf Platz 2 in der Gesamtwertung.

Flurina vor Sabine Berg beim XRace 2011 - Quelle: Skate-TV
Flurina vor Sabine Berg beim XRace 2011 - Quelle: Skate-TV

Bei den Herren hatten sich Jannis Chimonidis und Freddy Blau viel vorgenommen. Von der ersten Runde an setzten sie sich in der Spitze fest. In der zweiten Runde hatten die beiden jedoch viel Pech. Bei dem entscheidenden Antritt des Swiss Skate Teams steckten sie im Feld fest und konnten der Ausreißergruppe um die  Europäischen Topstars Felix Rijhenen (GER), Giacomo Cuncu (ITA), Nicolas Item (CHE) und Serverin Widmer (CHE) nicht folgen. Beide kamen in der ersten Verfolgergruppe als 22. und 29. ins Ziel. Sieger wurde der Deutsche Felix Rijhenen in einer Zeit von 31:46 Minuten Erfreulich war die Leistung von Günter Melzer, der in einer Zeit von 33:47 Platz 32 erreichte und damit seine Halbmarathon-Bestzeit um fast 2 Minuten verbesserte. Thomas Weihmüller wurde 55. Andreas Ratzke 62. und Jens Stegmayer 79.

Bereits am nächsten Wochenende starten Teile des Teams beim Marathon in Schiltigheim (bei Straßbourg). Ziel ist es, die A-Block Norm für den Berlin Marathon zu erreichen.

Weitere Infos unter http://www.german-inline-cup.de/

Videos und Bilder unter http://www.skate-tv.de

Katja im Zielsprint beim XRace 2011 - Quelle: Skate-TV
Katja im Zielsprint beim XRace 2011 - Quelle: Skate-TV

Unsere Slackliner!

Respekt den sportlichen Leistungen des vergangenen Wettkampfjahres von der Unterabteilung!

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Zum spassigen Recom-Sporteln seid ihr gerne geladen auf die Slackline,
wie immer im Winter, Samstags ab 13.00
-> neue Aufbauten machen den Einstieg relativ einfach!

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Die Zwillingsline- zum Händchenhalten vergnüglich!